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„Ponyo – Das verzauberte Goldfischmädchen“ („Gake no ue no Ponyo“)
Miyazaki 2.0 – Prinzessin Ponyos Reise ins Tal der Wellen
J 2008, Regie: Hayao Miyazaki; Buch: Hayao Miyazaki; Kamera: Atsushi Okui; Musik: Joe Hisaishi; Produktion: Toshio Suzuki, Hayao Miyazaki, Koji Hoshino.
Sprecher (OV): Yuria Nara (Ponyo), Hiroki Doi (Sosuke), Jôji Tokoro (Fujimoto), Tomoko Yamaguchi (Risa), Yuki Amami (Guranmamare), Kazushige Nagashima (Kôichi), Akiko Yano (Ponyo no kyôdai), Shinichi Hatori (Anchorman).
Verleih: Universum. Laufzeit: 100 Minuten. Kino-/DVD-Start: tba.
Ich höre auf. Ich höre nicht auf. Ich mache Schluss. Einer geht noch. Als zupfte er Blütenblätter. Zwei Mal – nach „Prinzessin Mononoke“ (1997) und nach „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – hat Hayao Miyazaki bereits seine Rentenzeit eingeläutet, zwei Mal gab’s den Rücktritt vom Rücktritt inklusive weiterem Zuwachs zu seinem bemerkenswerten Oeuvre. Und jetzt das: kein CGI, kindgerechter, alles irgendwie weniger episch, keine Flugmaschinen – ein Film, mit dem der Animationsregisseur einen Schritt zurück geht? Ach was!
