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„Edge of Love – Was von der Liebe bleibt“ („The Edge of Love“)

Atonement 2 – Let’s get lesbian

GB 2008, Regie: John Maybury; Buch: Sharman Macdonald; Kamera: Jonathan Freeman; Musik: Angelo Badalamenti; Produktion: Rebekah Gilbertson, Sarah Radclyffe.

Darsteller: Keira Knightley (Vera Phillips), Cillian Murphy (William Killick), Sienna Miller (Caitlin MacNamara), Matthew Rhys (Dylan Thomas), Camilla Rutherford (Nicolette), Alastair Mackenzie (Anthony Devas), Lisa Stansfield (Ruth Williams).

Verleih: Koch Media. Laufzeit: 110 Minuten. Kinostart Dtl.: 23.07.2009.

„Edge of Love – Was von der Liebe bleibt“ sollte eigentlich ein Film über den walisischen Autoren Dylan Thomas sein. Aber irgendwie kam ein gefühltes Sequel zum Keira Knightley-Streifen „Abbitte“ heraus. Read the rest of this entry »

In San Diego läuft die Comic Con 2009. Hollywood hat die Convention längst als wirkungsvolle Werbeplattform für sich entdeckt und präsentiert hier inzwischen jedes Jahr Filme, deren Fanbase hier zuhause ist, die Potential für eine große, loyale Fanbase haben, oder die einfach nur ordentlich Kohle an der Kinokasse machen sollen.

In diesem Jahr wurden (und werden) zur Comic Con Trailer, Teaserschnipsel, Bilder und Infos zu prominenten Filmen wie dem „Twilight“-Sequel „New Moon“, dem Endzeitdrama „The Book of Eli“, den Burton-Produktionen „9″ und „Alice in Wonderland“, dem Sequel zum ‘82er-Kultfilm „Tron“ sowie dem heiß ersehnten Cameron-Projekt „Avatar“.

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Johnny Depp als The Mad Hatter, Helena Bonham Carter als The Red Queen, Anne Hathaway als The White Queen – Fans des fantastischen, skurrilen Kinos Tim Burtons freuen sich auf „Alice im Wunderland“. Nach ersten Promobildchen und Stills hat Disney jetzt einen ersten Teaser zum Film veröffentlicht:

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„Hangover“ („The Hangover“)

Vegas, baby, Vegas!

USA 2009, Regie: Todd Phillips; Buch: Jon Lucas, Scott Moore; Kamera: Lawrence Sher; Musik: Christophe Beck; Produktion: Todd Phillips, Daniel Goldberg.

Darsteller: Bradley Cooper (Phil Wenneck), Ed Helms (Stu Price), Zach Galifianakis (Alan Garner), Justin Bartha (Doug Billings), Heather Graham (Jade), Sasha Barrese (Tracey Garner), Jeffrey Tambor (Sid Garner), Ken Jeong (Mr. Chow), Rachael Harris (Melissa).

Verleih: Warner. Laufzeit: 100 Minuten. Kinostart Dtl.: 23.07.2009.

Komödien können einen virtuos konzipierten, komplexen Plot haben. Ihre Figuren können detailliert ausgearbeitet und maximal authentisch sein. Sie können wertvolle Botschaften transportieren und belehren, aufklären, inspirieren. Die Kamera kann Bilder von epischer Signifikanz kunstvoll einfangen. All das kann der Fall sein und den Film erhöhen. Aber all das nutzt so gut wie nichts, wenn die Komödie nicht lustig ist. Also direkt auf den Punkt gebracht: „Hangover“ ist sehr lustig.

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In „Jennifer’s Body“ spielt „Transformers“-Star Megan Fox eine attraktiven Cheerleaderin, die den Jungs die Köpfe verdreht, latent promiskuitiv an die Sache rangeht und… von übernatürlichen Kräften in eine Killerin verwandelt wird, die Männer tötet und frisst. Man könnte meinen, Megan Fox spielt also sich selbst; vom letzten Detail abgesehen. Knapp vier Monate vor dem deutschen Kinostart (29.10.2009) sind nun erste bewegte Bilder zu sehen…

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„RoboGeisha“ ist der diesjährige „Hitler kaput!“ – und ebenfalls kein Fake-Trailer. Noboru Iguchi, spezialisiert auf trashige Splatterfilme, bringt den epischen Kampf der japanischen Robotergeishas auf die Leinwand; inklusive Geisha Dance, Geisha Missile, Geisha Chainsaw, Geisha Transform sowie vor allem Fried Shrimp. Unfassbar? Bitte sehr:

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