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Ein popkulturelles Phänomen nimmt seinen Lauf. Nachdem die erste Verfilmung von Stephenie Meyers Vampir-Teenie-Romanze die Herzen der Buchfans und der Emo’esquen Kurzzeitromantiker der „Not a girl, not yet a woman“-Fraktion hat höher schlagen lassen, folgt am 7. Januar 2010 die Fortsetzung zu „Twilight – Biss zum Morgengrauen“, die wieder mit einem linguistisch maximal komplexen deutschen Untertitel daherkommt: „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“:

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Michael Jackson ist tot! Wie der US-Fernsehsender CNN, die LA Times und weitere Medien übereinstimmend berichten, wurde der 50-Jährige am Donnerstag um 14.26 Uhr Ortszeit (23.26 Uhr MESZ) für tot erklärt.

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Bei den Oscars 2010 sollen doppelt so viele Filme wie bisher um die begehrte Trophäe als „Bester Film“ konkurrieren. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences plant Medienberichten zufolge eine Erweiterung der Nominiertenliste auf zehn Filme.

Damit kehre die Veranstaltung zu ihren früheren Wurzeln zurück, als noch ein größeres Feld um den Spitzenpreis des Jahres kämpfte, so der Chef der Academy Sid Ganis. Damals, im Jahr 1943, traten zum bisher letzten Mal zehn Streifen im Wettbewerb gegeneinander an. „Casablanca“ ging damals als Gewinner hervor.

Tatsächlich scheinen die Verantwortlichen damit auf auf die Kritik von Journalisten zu reagieren, dass nur noch schwere Dramen berücksichtigt würden. Konkret wurde vielfach bemängelt, dass in diesem Jahr etwa „The Dark Knight“ und der Animationsfilm „Wall-E“ nicht nominiert wurden. Stattdessen standen „Der seltsame Fall des Benjamin Button“, „Frost/Nixon“, „Milk“, „Der Vorleser“ und Siegerfilm „Slumdog Millionär“ im Mittelpunkt.

Eine stärkere Berücksichtigung von „The Dark Knight“ hätte laut Medienexperten für einen deutlichen Quotenzuwachs sorgen können. Entsprechend drückt die Entscheidung der Academy den Wunsch nach mehr Zuschauern im kommenden Jahr aus: Mehr Filme im Rennen bedeutet mehr Fans, die sich die Oscars ihrer Lieblingsfilme wegen anschauen. Dabei dürften gewiefte Filmanhänger ahnen, dass in Zukunft hinzukommende Nominierte aus den Kategorien Action, Animation oder Comedy nicht über den Außenseiterstatus hinwegkommen werden und ihre Nominierung das höchste der Gefühle sein dürfte.

Außerdem bleibt abzuwarten, wie sich die Änderungen auf den Ablauf der Show auswirken werden. Mehr Nominierte versprechen nicht unbedingt Kürzungen in einer sowieso zu langen Sendung.

Tim Burtons Adaption von Lewis Carrolls berühmtem Kinderbuch „Alice im Wunderland“ ist abgedreht, die Postproduktion läuft und allmählich gelangen Eindrücke des Films nach außen. Johnny Depp als The Mad Hatter, Helena Bonham Carter als The Red Queen, Anne Hathaway als The White Queen – und so sehen die Stars aus:

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Das Spielbergle zerlegt mal wieder unseren Planeten:

Roland Emmerichs „2012″ – ab 19.11. in den Kinos.
Eine Woche vorher heißt es „Woody Harrelson kicks some undead ass“:

„Zombieland“, mit Woody Harrelson, Abigail Breslin und Bill Murray; Kinostart ist für den 12. November vorgesehen.
Aber schon ab kommenden Donnerstag rappelt’s mächtig im Karton:

Mehr Krachbumm geht nicht, immerhin wird auch das „Transformers“-Sequel mit dem schmissigen Untertitel „Die Rache“ von Michael „Explosions“ Bay inszeniert:

mindless fun – gotta love it

„Löwenkäfig“ („Leonera“)

Kuck mal, wer da sitzt

ARG/KOR/BRA 2008, Regie: Pablo Trapero; Buch: Alejandro Fadel, Martín Mauregui, Santiago Mitre, Pablo Trapero; Kamera: Guillermo Nieto; Produktion: Pablo Trapero, Youngjoo Suh, Walter Salles.

Darsteller: Martina Gusman (Julia), Elli Medeiros (Sofia), Rodrigo Santoro (Ramiro), Laura García (Marta), Tomás Plotinsky (Tomás VI).

Verleih: MFA. Laufzeit: 113 Minuten. Kinostart Dtl.: 04.06.2009.

Nur Kathy Karrenbauer fehlt. Sonst sind ordentlich Frauenknastklischees vorhanden. Ohne geht’s scheinbar nicht. Da geraten nackte Frauen unter der Dusche in einen Catfight, müssen sich Neuankömmlinge vor wenig sympathischen Wärterinnen peinlich berührt entblößen und sich profane Anfeindungen der Alteingesessenen gefallen lassen, geraten die heterosexuellen Prinzipien ins Wanken. Zum Glück findet Regisseur und Co-Autor Pablo Trapero aber eine eigene Herangehensweise an das Thema und landet mit seiner „Hinter Gittern: Der Mutter-Komplex“-Geschichte trotz genretypischer Plotelemente fernab von Exploitation-Knastfilmen.

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So sieht Mickey Rourke als Whiplash im Sequel zu „Iron Man“ aus:

Das Bild endstand während der Dreharbeiten zu „Iron Man 2″, bei dem erneut Jon Favreau Regie führen wird. Rourke, zuletzt hochgelobt als The Ram in „The Wrestler“, spielt den russischen Gegenspieler. Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow übernehmen wieder die Rollen von Tony Stark und Pepper Potts. Ausgetauscht wurde Terrence Howard; seine Rolle des James Rhodes übernimmt Don Cheadle. Neu mit dabei auch Sam Rockwell als firmeninternes Gegenüber Stark Justin Hammer und Scarlett Johansson als Schwarze Witwe.

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