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Vorfreude ist die schönste Freude. Hier sind die aktuelle Trailer zu Sam Mendes Wiederzusammenführung von TITANIC-Paar DiCaprio und Winslet, Mickey Rourkes potentiellem Meisterstück unter der Regie von Darren Aronofsky, Scrats Rendezvous mit einer Femme fatale, Meta-Gaukeleien von Bruce Campbell, Emmerichs nächster großer Zerstörungswelle, Meirelles ambitionierter Endzeit-Roman-Verfilmung…

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Angesichts des weltweiten Kinostarts von „Ein Quantum Trost“ habe ich mich mal der Musikalität der Reihe gewidmet und alle Bond-Intros und damit alle Titelsongs gesammelt. Ab dafür:

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„Mirrors“

The 24 hour exorcism of the shining haunted mirror mansion

USA/ROM 2008, Regie: Alexandre Aja; Buch: Alexandre Aja, Grégory Levasseur; Kamera: Maxime Alexandre; Musik: Javier Navarrete; Produktion: Alexandre Aja, Grégory Levasseur, Marc Sternberg, Alexandra Milchan, Moritz von der Groeben.
Darsteller: Kiefer Sutherland (Ben Carson), Paula Patton (Amy Carson), Cameron Boyce (Michael Carson), Erica Gluck (Daisy Carson), Amy Smart (Angela Carson), Mary Beth Peil (Anna Esseker), John Shrapnel (Lorenzo Sapelli).
Verleih: Kinowelt. Laufzeit: 111 Minuten. Kinostart Dtl.: 30.10.2008. FSK: ohne Jugendfreigabe.

Jack Bauer hat ja schon viel mitmachen müssen. In „Mirrors“ kriegt er es jetzt aber mit einem besonders gemeinen Gegner zu tun. Mit der Buh-Effekt gewordenen Horrorfilmhistorie. Er wandelt durch ein ausgebranntes Kaufhaus, das gut und gerne „Hill House“ heißen könnte, verliert Mitmenschen in bester Slasher-Manier, verfolgt und bekämpft eine fromme, erwachsene Regan, nicht sonderlich viel fehlt zum markigen „Hier ist Johnny“, und ab und zu wird schnell geschnitten und ein lauter Soundeffect eingespielt. Bewährte Spukelemente werden in „Mirrors“ zu einem faden Potpourri gemixt, in dem zwar einzelne Teile gefallen, das Gesamtpaket letztlich aber nur den üblichen Wegwerfgrusel bietet, den man leider gewohnt ist.

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