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Die Karten sind gemischt und liegen zum Abwurf bereit. Mit „X-Men Origins: Wolverine“ bekommt nicht nur der populärste Charakter aus Marvels Mutantenmannschaft seine ganz eigene wurzelige Herkunftsgeschichte auf der großen Leinwand. Auch eine der beliebtesten Figuren wird die von Fans lang erhoffte Kinoinkarnation erfahren. Während man Wolverine aus der „X-Men“-Trilogie kennt, gibt es jetzt den allerersten Blick auf Gambit – im frischen Teaser-Trailer, der kürzlich auf der Comic Con 2008 gezeigt wurde:
Es ist schwer, enthusiastisch zu sein, wenn einen der Hype derartig zu erschlagen droht. Zarte Skepsis machte sich breit und mischte sich unter die fast allmächtige Vorfreude. Jetzt sind aber alle Unsicherheiten beseitigt. „The Dark Knight“ hält der Vorfreude tatsächlich stand und Read the rest of this entry »
„39,90“ (OT: „99 francs“)
Kaufst du noch oder stirbst du schon?

F 2007, Regie: Jan Kounen, Buch: Jan Kounen, Nicolas & Bruno, Vorlage: Frédéric Beigbeder, Kamera: David Ungaro, Musik: Jean-Jacques Hertz, Erin O’Hara, François Roy;
Darsteller: Jean Dujardin (Octave Parango), Jocelyn Quivrin (Charles „Charlie“ Dagout), Patrick Mille (Jean-François „Jeff“ Marolles), Vahina Giocante (Sophie), Elisa Tovati (Tamara), Nicolas Marié (Alfred Duler), Dominique Bettenfeld (Jean-Christian Gagnant), Antoine Basler (Marc Maronnier), Fosco Perinti (Giovanni Di Toro), Cendrine Orcier (Fabienne);
Verleih: Alamode, Pathé International; Laufzeit: 100 Minuten; Kinostart Dtl.: 31.07.2008.
Sind Werbefachmänner die neuen Rockstars? Oder die neuen Drogenbarone? „39,90“ schlägt so ein bisschen beides vor, um schlussendlich dick auf die Moralhupe zu drücken. Das ist nur konsequent, könnte man als Zyniker anmerken. Denn schon die Vorlage konnte sich von moralischer Ambivalenz nicht frei machen und erntete sowohl Beifall als auch Kritik. Das gleichnamige Buch des Franzosen Frédéric Beigbeder gilt als Bestseller und gnadenlose Abrechnung mit der Werbebranche. Als ehemaliger Werbetexter schrieb er ein modernes Manifest der Konsumkritik, das nun den Weg auf die Kinoleinwand findet.
„Begun the Clone War has“, sagte Yoda. Heute würde er wohl sagen „Begun again the Clone War has“. Nach der wunderbaren Mini-Serie „Star Wars: Clone Wars“ von Genndy Tartakovsky widmet sich George Lucas erneut den Klonkriegen.
Dieses Mal in 3D statt 2D, als Kinofilm mit nachfolgender TV-Serie und mit dem Indiana Jones unter den Regisseuren Dave Filoni. Der hat sich jüngst zum neuen „Star Wars“-Abenteuer auf der großen Leinwand geäußert:
Der amerikanische Journalist Vance Packard beschrieb Werbung einst als „die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“. Den Kunstcharakter würden der Werbung viele absprechen. Jan Kounen tut dies vehement. Eine „gnadenlose Abrechnung“ mit der Werbewelt soll sein Film „39,90″ (OT: „99 francs“) sein:
Sony Pictures Entertainment gewährt den Fans der manchmal mordenden, manchmal Brüste aufpumpenden, manchmal gebrochen Englisch sprechenden Mordmaschinen einen ersten Blick auf den vierten Kinofilm den Franchise. Hier ist der erste Teaser zu „Terminator Salvation“:
Lichtspielhausbesetzer haben Grund zur Vorfreude. Auf den August, der uns Deutschen auch endlich die Sommerblockbuster und potentiellen –perlen beschert. Mehr dazu in einer demnächst erscheinenden Kinovorschau auf den Monat August. Auch auf das kommende Jahr, wie ich in einer ebenfalls demnächst erscheinenden Vorschau auf 2009 erklären möchte.
Leider folgert aus Vorfreude nicht immer auch Freude. Oft genug wird man enttäuscht, gerade wenn die Erwartungen hoch sind. Aber zum Glück gibt es Ausnahmen…
