„Ponyo – Das verzauberte Goldfischmädchen“ („Gake no ue no Ponyo“)

Miyazaki 2.0 – Prinzessin Ponyos Reise ins Tal der Wellen

J 2008, Regie: Hayao Miyazaki; Buch: Hayao Miyazaki; Kamera: Atsushi Okui; Musik: Joe Hisaishi; Produktion: Toshio Suzuki, Hayao Miyazaki, Koji Hoshino.

Sprecher (OV): Yuria Nara (Ponyo), Hiroki Doi (Sosuke), Jôji Tokoro (Fujimoto), Tomoko Yamaguchi (Risa), Yuki Amami (Guranmamare), Kazushige Nagashima (Kôichi), Akiko Yano (Ponyo no kyôdai), Shinichi Hatori (Anchorman).

Verleih: Universum. Laufzeit: 100 Minuten. Kino-/DVD-Start: tba.

Ich höre auf. Ich höre nicht auf. Ich mache Schluss. Einer geht noch. Als zupfte er Blütenblätter. Zwei Mal – nach „Prinzessin Mononoke“ (1997) und nach „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – hat Hayao Miyazaki bereits seine Rentenzeit eingeläutet, zwei Mal gab’s den Rücktritt vom Rücktritt inklusive weiterem Zuwachs zu seinem bemerkenswerten Oeuvre. Und jetzt das: kein CGI, kindgerechter, alles irgendwie weniger episch, keine Flugmaschinen – ein Film, mit dem der Animationsregisseur einen Schritt zurück geht? Ach was!

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Patrick Swayze ist gestorben. Der Schauspieler (57) erlag gestern seinem fast zweijährigen Krebsleiden.

Berühmt und zum Frauenschwarm wurde er über Nacht mit der Rolle des Tanzlehrers Johnny in „Dirty Dancing“:

Der Aufstieg in die erste Riege der Hollywood-Größen gelang ihm nie. Ein veritabler Star der 80er und frühen 90er war er dennoch – u.a. dank seiner Ton-knetenden Rolle in „Ghost“:

In den 90ern überraschte Patrick Swayze mit seiner Rolle als Drag-Queen in „To Wong Foo, thanks for Everything, Julie Newmar“, die ihm seine dritte Golden Globe-Nominierung einbrachte. 2001 machte er mit einem Auftritt im Kultfilm „Donnie Darko“ auf sich aufmerksam:

Für viele deutsche Fans bleibt vor allem auch seine Figur des Orry Main in der US-Bürgerkriegs-Serie „Fackeln im Sturm“ („North & South“) in Erinnerung:

Patrick Swayzee litt seit rund 18 Monaten an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Gestern starb er im Alter von 57 Jahren.

Endlich! Erste bewegte Bilder zu James Camerons Megaprojekt „Avatar“ (Kinostart: Dezember). Infos zur Story, Hintergründe und der Trailer – hier:

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„Edge of Love – Was von der Liebe bleibt“ („The Edge of Love“)

Atonement 2 – Let’s get lesbian

GB 2008, Regie: John Maybury; Buch: Sharman Macdonald; Kamera: Jonathan Freeman; Musik: Angelo Badalamenti; Produktion: Rebekah Gilbertson, Sarah Radclyffe.

Darsteller: Keira Knightley (Vera Phillips), Cillian Murphy (William Killick), Sienna Miller (Caitlin MacNamara), Matthew Rhys (Dylan Thomas), Camilla Rutherford (Nicolette), Alastair Mackenzie (Anthony Devas), Lisa Stansfield (Ruth Williams).

Verleih: Koch Media. Laufzeit: 110 Minuten. Kinostart Dtl.: 23.07.2009.

„Edge of Love – Was von der Liebe bleibt“ sollte eigentlich ein Film über den walisischen Autoren Dylan Thomas sein. Aber irgendwie kam ein gefühltes Sequel zum Keira Knightley-Streifen „Abbitte“ heraus. Read the rest of this entry »

In San Diego läuft die Comic Con 2009. Hollywood hat die Convention längst als wirkungsvolle Werbeplattform für sich entdeckt und präsentiert hier inzwischen jedes Jahr Filme, deren Fanbase hier zuhause ist, die Potential für eine große, loyale Fanbase haben, oder die einfach nur ordentlich Kohle an der Kinokasse machen sollen.

In diesem Jahr wurden (und werden) zur Comic Con Trailer, Teaserschnipsel, Bilder und Infos zu prominenten Filmen wie dem „Twilight“-Sequel „New Moon“, dem Endzeitdrama „The Book of Eli“, den Burton-Produktionen „9″ und „Alice in Wonderland“, dem Sequel zum ‘82er-Kultfilm „Tron“ sowie dem heiß ersehnten Cameron-Projekt „Avatar“.

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Johnny Depp als The Mad Hatter, Helena Bonham Carter als The Red Queen, Anne Hathaway als The White Queen – Fans des fantastischen, skurrilen Kinos Tim Burtons freuen sich auf „Alice im Wunderland“. Nach ersten Promobildchen und Stills hat Disney jetzt einen ersten Teaser zum Film veröffentlicht:

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„Hangover“ („The Hangover“)

Vegas, baby, Vegas!

USA 2009, Regie: Todd Phillips; Buch: Jon Lucas, Scott Moore; Kamera: Lawrence Sher; Musik: Christophe Beck; Produktion: Todd Phillips, Daniel Goldberg.

Darsteller: Bradley Cooper (Phil Wenneck), Ed Helms (Stu Price), Zach Galifianakis (Alan Garner), Justin Bartha (Doug Billings), Heather Graham (Jade), Sasha Barrese (Tracey Garner), Jeffrey Tambor (Sid Garner), Ken Jeong (Mr. Chow), Rachael Harris (Melissa).

Verleih: Warner. Laufzeit: 100 Minuten. Kinostart Dtl.: 23.07.2009.

Komödien können einen virtuos konzipierten, komplexen Plot haben. Ihre Figuren können detailliert ausgearbeitet und maximal authentisch sein. Sie können wertvolle Botschaften transportieren und belehren, aufklären, inspirieren. Die Kamera kann Bilder von epischer Signifikanz kunstvoll einfangen. All das kann der Fall sein und den Film erhöhen. Aber all das nutzt so gut wie nichts, wenn die Komödie nicht lustig ist. Also direkt auf den Punkt gebracht: „Hangover“ ist sehr lustig.

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